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SPORTÄRZTEBUND NORDRHEIN
Mitglied der DGSP seit 1948
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Ein guter Tag? - Ein guter Tag! 1.000 Schritte mehr am Tag sind ein Gesundheitsplus!

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention - DGSP e.V. und der Sportärztebund Nordrhein e.V. haben mit den drei Partnern diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe, der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft und dem Diabetesnetz Deutschland einen Motivationsclip zur Bewegungsförderung gestartet. Der als Animationsfilm aufbereitete Clip wendet sich an die breite Bevölkerung und soll ein Bewusstesein dafür schaffen, dass bereits zehn Minuten mehr Bewegung am Tag eine postitive Wirkung auf den Körperfettanteil, den Blutzdruck sowie dei Blutzuckerwerte haben können.

1000 Schritte am TagClip auf Youtube anschauen

Die Idee zum Clip kam von DGSP-Vizepräsidentin und Vorsitzende unseres Verbandes, Prof. Dr. med. Dr. sportwiss. Christine Joisten. Sie weist auf die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag hin: „Mit Alltagsbewegung wird jeder Tag zu einem guten Tag! Denn es muss nicht immer Sport sein, sondern bereits 1.000 Schritte wirken sich positiv auf Blutdruck und Blutzuckerwerte aus! Wir möchten mit diesem Clip zeigen, wie einfach ein Einstieg sein kann.“

„Bewegungsmangel ist in Deutschland schicht- und altersübergreifend weit verbreitet und trägt dazu bei, dass Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und andere nichtübertragbare Krankheiten weiter zunehmen. Nur jeder 5. Erwachsene und nur jedes 4. Kind/Jugendlicher bewegt sich die empfohlenen 60 Min. am Tag. Die Menschen in Deutschland sitzen zu viel, im Durchschnitt 7,5 Stunden pro Tag. Das wollen wir ändern!“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

„Der Animationsfilm zeigt, wie wir gemeinsam wichtige Schritt gehen können, um die Ziele der Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus zu erreichen. Wir freuen uns sehr über das Engagement der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. und des Sportärztebunds Nordrhein“, sagt Bernhard Kulzer, stellvertretender Sprecher für das „Diabetesnetz Deutschland – gemeinsam gesünder“.

Der visuelle Part des Clips wurde vom langjährigen DGSP-Kooperationspartner TV-Wartezimmer® produziert. „Seit 2011 ist die DGSP unser Kooperationspartner und das Format ‚DGSP-NEWS‘ ist fast von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil unserer Kooperation“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Die Audiospur hat DGSP-Geschäftsstellenleiter Daniel Schmidt vertont, der neben einer journalistischen auch über eine Studiosprecher- und Radiomoderatorenausbildung verfügt.

Neben der Veröffentlichung in den gängigen sozialen Netzwerken können Patient*innen den Videoclip auch im Praxisfernsehen auf TV-Wartezimmer sehen, sowie sich unter http://1000mehr.dgsp.de mehr Informationen holen.

 


 

Unser Leitbild

 

Tradition verpflichtet – ein kurzer geschichtlicher Überblick.

Deutschland gilt als das Gründerland der organisierten Sportmedizin und blickt auf eine mehr als 100jährige Tradition zurück. 1912 wurde in Oberhof / Thüringen die erste sportärztliche Vereinigung der Neuzeit gegründet. Weitere Meilensteine dieser Entwicklung sind die Herausgabe der ersten sportmedizinischen Zeitung der Welt (1924) und die Mitbegründung des Weltverbandes für Sportmedizin im Jahre 1928 FIMS sowie die Definition für Sportmedizin aus dem Jahr 1977.

Der Sportärztebund Nordrhein (SÄB NR) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein und besteht seit 1948. Er ist der größte Landesverband des im Jahre 1950 gegründeten Deutschen Sportärztebundes, der heutigen Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Die DGSP ist ihrerseits eine der größten Organisationen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und hat aktuell rund 8000 Mitglieder.

Entsprechend des Leitbildes der DGSP  sind wir DIE medizinische Gesellschaft für die Themen Gesundheit bei und durch körperliche Aktivität, Bewegung und Sport.

Bewegung ist Leben

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die positiven Aspekte von körperlicher Aktivität und die Reduktion von Inaktivität. Unser Ziel ist es daher, Bewegung und Sport als integralen Bestandteil der Gesundheitsförderung in Prävention, Rehabilitation und Therapie in der Gesellschaft und in den ergebenden Lebensräumen zu etablieren.

Der Mensch im Zentrum

In unserem sportmedizinischen Handeln orientieren wir uns an den Voraussetzungen, Bedürfnissen und Möglichkeit jedes Einzelnen. Wir unterstützen die Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit in und durch Bewegung und Sport. Wir wenden uns dabei an Menschen jeden Alters, unabhängig von Gesundheitszustand und Leistungsfähigkeit. Wir sind den ethischen Normen der Medizin und des Sports verpflichtet. Doping ist verboten; es ist gesundheitsgefährdend. Wir lehnen jede Leistungsmanipulation ab und setzen uns für einen dopingfreien Sport ein.

Neben dem Leitbild orientieren wir unser sportärztliches Handeln am Ethikcode der FIMS.

Eine Besonderheit des SÄB NR ist sein besonders weites Angebot im Bereich der Fort- und Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin für Ärztinnen und Ärzte. Bereits 2007 wurde die erste Akademie für sportmedizinische Weiter– und Fortbildung gegründet. Sämtliche Kurse zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin können über den SÄB NR absolviert werden. 

Die Weiter- und Fortbildung ist in erster Linie für Ärztinnen und Ärzte gedacht.

Sportärztebund Nordrhein e.V.

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
D - 50933 Köln
Telefon: 0221 - 49 37 85
Fax: 0221 - 49 32 07
Mail: info@sportaerztebund.de