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SPORTÄRZTEBUND NORDRHEIN
Mitglied der DGSP seit 1948
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"Alle spielen mit! Oder nicht?" Sinn und Unsinn der differenzierten Schulsportbefreiung

Im Rahmen des Kongress "Kinder bewegen" am KIT  wird eine Umfrage unter den Teilnehmern zum Umgang mit chronisch kranken Kindern im Schul- und Freizeitsport durchgeführt. Es gibt separate korrespondierende Umfragen für Sportlehrkräfte, ErzieherInnen, ÜbungsleiterInnen und Ärzte:

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen.

willkommen bei unserer gemeinsamen Studie der Universitätsmedizin Mainz und des Forschungszentrums für Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FOSS) am Karlsruher Institut für Technologie. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, unseren kurzen Fragebogen zu beantworten. Die Umfrage ist freiwillig, anonym und wird nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Sie können die Umfrage jederzeit abbrechen.

Unser Ziel ist es, die Wahrnehmung von behandelnden Ärzten für die Problematik der wiederholten Schulsportbefreiung von Kindern mit chronischen Erkrankungen zu schärfen und ein Konzept zu entwickeln, die Teilnahme am Sportunterricht zu verbessern.

In der Vergangenheit konnten wir bereits zeigen, dass Sportlehrer dem Thema der differenzierten Schulsportbefreiung grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber stehen, aber gemeinsame Lösungen mit behandelnden Ärzten gefunden werden müssen.

Vielen Dank für Ihre Interesse!

  

Ihr Projekt „Kindersport STATT Medizin" an der Universitätsmedizin Mainz

 

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte jederzeit an folgende E-Mail-Adresse:

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Unser Leitbild

 

Tradition verpflichtet – ein kurzer geschichtlicher Überblick.

Deutschland gilt als das Gründerland der organisierten Sportmedizin und blickt auf eine mehr als 100jährige Tradition zurück. 1912 wurde in Oberhof / Thüringen die erste sportärztliche Vereinigung der Neuzeit gegründet. Weitere Meilensteine dieser Entwicklung sind die Herausgabe der ersten sportmedizinischen Zeitung der Welt (1924) und die Mitbegründung des Weltverbandes für Sportmedizin im Jahre 1928 FIMS sowie die Definition für Sportmedizin aus dem Jahr 1977.

Der Sportärztebund Nordrhein (SÄB NR) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein und besteht seit 1948. Er ist der größte Landesverband des im Jahre 1950 gegründeten Deutschen Sportärztebundes, der heutigen Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Die DGSP ist ihrerseits eine der größten Organisationen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und hat aktuell rund 8000 Mitglieder.

Entsprechend des Leitbildes der DGSP  sind wir DIE medizinische Gesellschaft für die Themen Gesundheit bei und durch körperliche Aktivität, Bewegung und Sport.

Bewegung ist Leben

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die positiven Aspekte von körperlicher Aktivität und die Reduktion von Inaktivität. Unser Ziel ist es daher, Bewegung und Sport als integralen Bestandteil der Gesundheitsförderung in Prävention, Rehabilitation und Therapie in der Gesellschaft und in den ergebenden Lebensräumen zu etablieren.

Der Mensch im Zentrum

In unserem sportmedizinischen Handeln orientieren wir uns an den Voraussetzungen, Bedürfnissen und Möglichkeit jedes Einzelnen. Wir unterstützen die Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit in und durch Bewegung und Sport. Wir wenden uns dabei an Menschen jeden Alters, unabhängig von Gesundheitszustand und Leistungsfähigkeit. Wir sind den ethischen Normen der Medizin und des Sports verpflichtet. Doping ist verboten; es ist gesundheitsgefährdend. Wir lehnen jede Leistungsmanipulation ab und setzen uns für einen dopingfreien Sport ein.

Neben dem Leitbild orientieren wir unser sportärztliches Handeln am Ethikcode der FIMS.

Eine Besonderheit des SÄB NR ist sein besonders weites Angebot im Bereich der Fort- und Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin für Ärztinnen und Ärzte. Bereits 2007 wurde die erste Akademie für sportmedizinische Weiter– und Fortbildung gegründet. Sämtliche Kurse zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin können über den SÄB NR absolviert werden. 

Die Weiter- und Fortbildung ist in erster Linie für Ärztinnen und Ärzte gedacht.

Sportärztebund Nordrhein e.V.

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
D - 50933 Köln
Telefon: 0221 - 49 37 85
Fax: 0221 - 49 32 07
Mail: info@sportaerztebund.de